Getreide für die
Direktvermarktung
Nur sauberes, hochwertiges Ausgangsmaterial sorgt später auch für gute Produkte. Wer Getreide als gereinigte oder gesiebte Körner verkauft, bleibt im Bereich der Urproduktion. Wird es hingegen geschliffen, poliert, gequetscht, gemahlen, oder zu Backwaren, Nudeln oder anderen Produkten weiterverarbeitet, handelt es sich um sogenannte Verarbeitungserzeugnisse. Diese Einstufung ist für Steuer und Sozialversicherung relevant.